Krisen im menschlichen Leben verstehe ich als Chancen zu persönlichem Wachstum, Reifung und tieferem Verstehen. Sie bergen oft Möglichkeiten zur Neuorientierung.

Insbesondere geht es darum, einen Wandel in der eigenen Haltung zu den Dingen und damit ein erweitertes Sichtfeld zu entwickeln. Bereits der griechische Philosoph Epiktet (geb. 50 n. Chr.) wußte, daß „es nicht die Dinge an sich sind, die uns Angst machen, sondern immer unsere Vorstellungen davon”.

Ich möchte Sie unterstützen, die Türen zu öffnen, die durch Ihre Ängste blockiert werden und die dahinter liegende Freiheit zu entdecken.

In der Therapie, wie im gesamten Leben, halte ich es für wesentlich, dass jeder Mensch die Verantwortung für sich selbst übernimmt und auch bereit ist, neue Wege auszuprobieren.

Therapie bedeutet für mich auch, Ihnen dabei zu helfen, sich selbst mit verschiedensten Gefühlsfacetten wahr- und annehmen zu können.

Inwieweit wir in der Lage sind, uns selbst anzunehmen, hat große Auswirkungen darauf, wie wir der Welt begegnen und ein Leben voller Selbstvertrauen und im Einklang mit uns selbst führen können.

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